Nachhaltigkeit

Digitale Bildungsangebote lassen sich mit kos­ten­losen oder kommer­ziellen Stan­dard­lösungen ent­wickeln, die sich schnell ein­richten und nutzen lassen. Oder man setzt auf maß­ge­schnei­derte Spezial­lösungen, mit denen man auch ge­hobenen An­sprüchen gerecht werden kann.

Beide Ver­fahren haben ihre je eigenen Stärken und Schwächen. Sie haben aller­dings ein gemein­sames Problem: es handelt sich um geschlossene Systeme, die sich nicht programm- oder platt­form­unab­hängig nutzen lassen. Sie ver­langen, dass alles in einer je eigenen, proprie­tären Form erstellt wird, mit der man außer­halb des je­weiligen Systems nicht wirklich etwas anfangen kann.

Werden digitale Inhalte aber in offenen Forma­ten erstellt, lassen sie sich auch programm- und plattform­un­abhängig nutzen. Man kann sie system­übergreifend (weiter)­verarbeiten oder (wieder)ver­wenden und bleibt unbhängig, was künftige (auch un­vorhergesehene) Ent­wicklungen betrifft.

Entwicklung digitaler Bildungsmedien

Welche Optionen bieten sich?

1. Standardlösungen

Sie setzen auf etablierte Programme oder Plattformen mit dem Vorteil, über eine schnelle Lösung zu verfügen. Die Ein­schrän­kungen hier und dort fallen nicht wirk­lich ins Gewicht und Sie hoffen, dass es so bleibt.

2. Eigene Entwicklungen

Sie setzen auf eigene Entwick­lungen mit dem Vorteil, über eine maß­geschnei­derte Lösung zu ver­fügen. Den Auf­wand für Kon­zep­tion, Um­setz­ung und lau­fen­den Unter­halt nehmen Sie in Kauf und hoffen, dass es nicht außer Kon­trolle gerät.

Oder Sie setzen auf offene Formate und haben beides, eine schnelle und eine maßgeschneiderte Lösung.

3. Offene Formate

Offene Formate lassen sich vielseitig ver­ar­beiten. Sie sind maschinell les­bar, so dass man un­ein­ge­schränkt externe Ressourcen nutzen kann, mit denen sich schnell und maß­ge­schnei­dert Lö­sungen ent­wickeln lassen.

Nachhaltigkeit

Digitale Bildungsangebote lassen sich mit kosten­losen oder kommer­ziellen Stan­dard­lösungen ent­wickeln, die sich schnell ein­richten und nutzen lassen. Oder man setzt auf maß­geschneiderte Spezial­lösungen, mit denen man auch ge­hobenen An­sprüchen gerecht werden kann. Beide Ver­fahren haben ihre je eigenen Stärken und Schwächen. Sie haben aller­dings ein gemein­sames Problem: es handelt sich um geschlossene Systeme, die sich nicht programm- oder platt­form­unab­hängig nutzen lassen. Sie ver­langen, dass alles in einer je eigenen, proprie­tären Form erstellt wird, mit der man außer­halb des je­weiligen Systems nicht wirklich etwas anfangen kann.

Werden digitale Inhalte aber in offenen Forma­ten erstellt, lassen sie sich auch programm- und plattform­un­abhängig nutzen. Man kann sie system­übergreifend (weiter)­verarbeiten oder (wieder)ver­wenden und bleibt unbhängig, was künftige (auch un­vorhergesehene) Ent­wicklungen betrifft.

Entwicklung digitaler Bildungsmedien

Welche Optionen bieten sich?

Standardlösungen

Sie setzen auf etablierte Programme oder Plattformen mit dem Vorteil, über eine schnelle Lösung zu ver­fügen. Die Ein­schrän­kungen hier und dort fallen nicht wirk­lich ins Gewicht und Sie hoffen, dass es so bleibt.
Hier braucht es etwas Glück

Eigene Entwicklungen

Sie setzen auf eigene Entwick­lungen mit dem Vorteil, über eine maß­geschnei­derte Lösung zu ver­fügen. Den Auf­wand für Kon­zep­tion, Um­setz­ung und lau­fen­den Unter­halt nehmen Sie in Kauf und hoffen, dass es nicht außer Kon­trolle gerät.
Hier braucht es etwas Geld.

Sie setzen auf offene Formate und haben beides,

eine schnelle und eine maßgeschneiderte Lösung

Offene Formate

Offene Formate lassen sich vielseitig ver­ar­beiten. Sie sind maschinell les­bar, so dass man un­ein­ge­schränkt externe Ressourcen nutzen kann, mit denen sich schnell und maß­ge­schnei­dert Lö­sungen ent­wickeln lassen.